Praxis für natürliches Heilen und gegenseitiges SeelenWachstum, Oberon, NLS - Diagnistik, nicht lineare Systemanalyse, Kinesiologie, Kinesiologe, Cranio Sacral Therapie, Seelenwachstum, Seele, Geist, Körper, Naturheilkunde, natürlich Heilen, Andreas, Walther

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Wie entsteht Heilung?

Heilung geschieht in der Ruhe, in der Entspanntheit, in der Weichheit, im HIER und JETZT, im Augenblick, im Zustand des inneren und äusseren Friedens, also im Zustand des friedlichen Seins mit uns selber und mit unseren Mitmenschen, im Zustand des Seins und nicht des Wollens ...

Heilung ist eine Seelenangelegenheit, denn ist die Seele nicht heil, so kann der Körper nicht heil werden.

Gesundheit ist demnach auch eine Seelenangelegenheit.

Ist die Seele gesund freut sich der Körper.

Ist die Seele krank oder besser ausgedrückt vernachlässigt worden, so schlägt sich dies körperlich nieder. Wir als Körper sind das manifestierte Erscheinungsbild der FORMgebenden Kräfte von  Seele und Geist.

 

Erklärung mit der Systemischen Betrachtungsweise unseres Seins

In der systemischen Denkart besteht eine “Hierarchie” zwischen Seele, Geist und Körper. In der systemischen Arbeit gehen wir davon aus, dass der Ältere immer vor den Jüngeren kommt.

D.h.

Die Eltern kommen vor den Kindern.

Die Grosseltern kommen vor den Eltern.

Der Erstgeborene kommt vor dem Zweitgeborenen.

usw.

 

Auch gilt die Gesetzmässigkeit, dass der Jüngste und/oder Schwächste immer die Last zu tragen hat.

Als Beispiel sei hier wertfrei eine Scheidung beleuchtet. Trennen sich die Eltern, so leiden die Kinder am meisten darunter. Sie haben nur noch einen Elternteil zeitgleich zur Verfügung. Über sie wird entschieden, denn die Kinder wünschen sich keine Zerwürfnisse unter den Eltern, sie wünschen sich Vater und Mutter zu haben.

 

 

Auf unsere Trinität bezogen heisst das ...

Wir als Seele, als unsterbliche Energie, als Anbindung an den Ursprung allen Seins sind die älteste Komponente unseres Erdenlebens.

Wir als Geist, als Sippenvertreter, der bis zu sieben Generationen seine Wirkung zeigt, sind der zweitälteste Teil unserer Dreifaltigkeit.

Und zu guter Letzt, sind wir als Körper das jüngste sich bildende Manifest unserer Dreiheit. Obwohl die atomaren und molekularen Strukturen durch die vielen Verkörperungen seelisch und geistig inFORMiert und dadurch energetisch mit dem Ursprung des Seins verbunden sind. Denn alles ist ja bekanntlich in Allem enthalten. Trotzdem sind wir als Körper das jüngste Mitglied unserer Trinität und tragen als erstes die Folgen der Ungleichgewichte in Seele und Geist. Das Ungleichgewicht zwischen dem ICH im SeinsZustand und dem EGO im Ich-will-Zustand. Wir als körperlicher Aspekt leiden unter den Kommunikationsschwierigkeiten von Seele und Geist.

Woher stammen diese Ungereimtheiten?
Wenn wir uns als Geist bewusst sind, dass wir als Seele früher Bestand hatten, so würden wir uns unterordnen und somit dem Seelischen Wunsch den Vorzug geben, anstelle die geistigen Prinzipien durchboxen zu wollen. In unserer Zerrissenheit von Sein (Seele) und Wollen (Geist) zerstören oder zumindest schädigen wir uns als Körper. Wir sind als Körper das leidtragende Drittel unserer Ganzheit.

 

In der Therapiesituation tun wir gut daran diesen Gesetzmässigkeiten Rechnung zu tragen. Es nützt dementsprechend wenig, wenn wir versuchen “nur” den Körper zu heilen ohne den Geist (Denkmuster) mit einzubeziehen. Es ist auch müssig nur den Geist heilen zu wollen ohne die seelischen Gegebenheiten (Lebensauftrag, Lebensziel) mit zu berücksichtigen. Es ist notwendig alle Aspekte anzusprechen.
Verknüpfen wir das  Körperliche mit dem Seelischen, das Geistige mit dem Körperlichen und das Seelische mit dem Geistigen, sind alle Hierarchiestufen angesprochen. Der älteste, der nächste und der jüngste Teil unseres Seins. Wir bringen dementsprechend die zeitliche Abfolge auf einen Punkt, den Punkt der Gegenwart, des HIER und JETZT, der Zeitlosigkeit.
Hier kann Heilung geschehen.

 

Idealerwiese ordnet sich der Geist der Seele unter und der Körper wiederum dem Geist. Ich spreche hier nicht von gewaltsamer Unterordnung, sondern von Respekt und Achtung vor dem Älteren. So entsteht die Wirkungskette Seele - Geist - Körper. Wir als Seele kommunizieren mit uns als Geistwesen und als Geistwesen geben wir die Anweisungen an uns als Körper weiter, immer mit der nötigen Rücksicht auf unser Leistungsvermögen und im Respekt auf unsere Grenzen.

So geben wir auf allen Ebenen das Beste!

Wir als Seele geben das Beste für uns als Seele und für die beiden anderen Anteile.
Wir als Geist geben das Beste für uns als Geist und für die beiden anderen Anteile.
Wir als Körper geben das Beste für uns als Körper und für die beiden anderen Anteile.

So gibt jeder Teil unserer Dreieinigkeit sein Bestes für sich und für die Gesamtheit.

Wenn wir das auf therapeutische Tätigkeiten umsetzen, so gibt der Klient das Beste für sich und für die momentane Ganzheit “Klient-Therapeut” und der Therapeut gibt das Beste für sich und die momentane Ganzheit “Therapeut-Klient”. Jeder der beiden gibt für sich und den anderen sein Bestes. Durch dieses Verhalten können beide das Beste leisten und an der Tätigkeit wachsen. So wachsen während einer Therapiesitzung beide Anwesende, jeder an seiner momentanen Stufe seines (Lebens-) Ziels.

Werden wir uns also bewusst, dass jede Zusammenarbeit gegenseitiges Wachstum beinhaltet. Jede/r in Richtung seines eigenen Ziels, im Wissen, das der/die Andere auch wachsen darf.
Nur gegenseitiges Wachstum ist Wachstum, denn jeder kann von jedem lernen, egal was - wo - wie - mit wem - und wann auch immer.

Machen wir uns auf den Weg zum gegenseitigen Wachsen, zum SeelenWachstum ...

 

Danke, dass Sie da waren und mich durch meine Denkweisen begleitet haben.

 

Ich wünsche Ihnen eine erfüllte LebensZeit.

 

unterschrift blau

 

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